Rolf Bräm

Der Berg lebt.
Berge sind gewaltig, imposant, bedrohlich, reizvoll, fesselnd und nicht zuletzt einfach grossartig. Zu Fuss erleben, Eindrücke, kurze Skizzen, im Gebirge aufs Papier gebracht, sind die Grundlage seiner farbexpressiven Bilder.
«Rolf Bräm versteht es, wegzulassen, sich auf das Wesentliche eines Berges zu konzentrieren.»
Spannung im Aufbau, Formen, komprimierte Kraft. Zu Bergen, Berggruppen, Verschiebungen und Massiven geformt. «Das Gebirge ist etwas vermeintlich Unveränderliches.
Es ist jedoch stetig in Bewegung.» Der im Tessin geborene Rolf Bräm weckt mit dem Farbspiel Emotionen, transportiert Stimmungen.
Die Bilder faszinieren durch den einmaligen Stil. Abstrahiert, kräftig, verbunden mit Leichtigkeit, vermitteln sie Ruhe wie Energie. Seit vielen Jahren setzt er sich fortwährend mit dem Gebirge auseinander.
Die Holzobjekte von Rolf Bräm treten als farbige, skurile Berggeister auf. Die brachial-archaisch wirkende Machart strahlt eine spielerische Leichtigkeit aus. Die Absichtslosigkeit ist das Ergebnis eines langen Prozesses, der seine Wirkung nicht verfehlt. Beidseitig überraschend. Jeder Berggeist ist ein Unikat und fasziniert durch Ausdruck und Ausstrahlung.
«
Das scheinbar Einfache ist die höchste Stufe der Wirklichkeit.
»
Die Bräm-Berggeister konnten sich schon neben Miro und Nicki de Saint Phalle behaupten.

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